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Studienreisen nach Ungarn

Die Donau  teilt Ungarn in eine westliche und eine östliche Hälfte. Die Kleine Ungarische Tiefebene im Nordwesten des Landes ist eine Landschaft mit welligem Gelände und fruchtbaren Lössböden.

Zusammen mit dem milden Klima, das dort herrscht, also beste Bedingungen für die Landwirtschaft. Das ist die Umgebung, in der wir die ersten beiden Stationen Ihrer Studienreise anfahren – nämlich Sopron und Fertöd.

Südwestlich des Neusiedler Sees liegt Sopron – nur 60 km von Wien entfernt, aber 220 km von Budapest. Sopron ist eine der ältesten Städte Ungarns mit einer beträchtlichen deutschsprachigen Minderheit. Wahrzeichen der Stadt ist der Feuerturm.

Am Rande von Fertöd – südöstlich des Neusiedler Sees – besuchen wir das bekannte Rokokoschloss des Fürsten Esterhazy. In den Diensten der kulturell engagierten Familie Esterhazy entstanden in der Zeit von 1761 – 1790 die wichtigsten Werke von Joseph Haydn.

Weiter geht es auf unserer Studienreise nach Tihany, einem Ort auf der gleichnamigen Halbinsel am nördlichen Ufer des Plattensees. Nicht zum Schwimmen fahren wir dort hin, sondern wegen der barocken Klosterabtei, die dort 1055 errichtet wurde.

Wenn Ihre Studienreise dann weiterführt in die Kulturhauptstadt Europas 2010 (neben Essen und Istanbul) – nämlich nach Pécs (Fünfkirchen), sind Sie sich bewusst, dass der Südosten Ungarns die bevorzugte Reiseregion der Einheimischen ist.

In Pécs selbst gibt es etliche sehenswerte Gebäude, wie z.B. die zur christlichen Kirche umgebaute Moschee, der neoromanische Dom oder ein frühchristliches Mausoleum.

Studienreisen sollten sich auch um „Geistreiches“ kümmern. Dafür besuchen wir Villány, die „Stadt der Trauben und Weine“. Weine von Spitzenweingütern aus der Stadt und Umgebung erzielen Höchstpreise bei Budapester Weinkennern.

Weitere Kirchen und Fresken werden wir in den Orten Cserkut, Manfa und Pecsvarad (Peschward) besuchen. Die Gemeinde Nagynyarad (Großnaarad) wiederum ist bekannt für ihre Blaufärber. In Óbánya (Ortsname in Deutsch: Altglashütten) wird es um das Töpferhandwerk gehen.

Einen Museumsbesuch haben wir in Mecsknadasd (Nadasch) vorgesehen. Die berühmteste Orgel Ungarns schauen wir uns im Dom von Kalocsa an.

Eine Studienreise nach Ungarn ohne Budapest? Geht nicht!

Neben der Fischerbastei und der Matthiaskirche werden wir die zwischen 1894 bis 1896 erbaute Große Markthalle besuchen. Sie besteht aus einer eindrucksvollen Stahlkonstruktion und einer mit glasierten Ziegeln verkleideten Fassade.

Noch weiter nördlich – gegen Ende Ihrer Studienreise – stehen noch Zsámbék (Schambek) mit Ungarns schönster Kirchenruine und Pannonhalma (Martinsberg) mit seiner Benediktinerabtei auf dem Programm.

Das Kloster ist seit 1996 UNESCO Weltkulturerbe. Otto von Habsburg wurde zeitweise in dem nahe gelegenen und sehr angesehenen Benediktiner-Gymnasium für Jungen unterrichtet.

 

Studienreisen nach Ungarn mit Heideker Reisen

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